Lust? Schauen Sie zur Vernissage der Dozentenausstellung vorbei.

Ich für meinen Teil habe mich unheimlich gefreut, als es hieß, es wird eine Dozentenausstellung geben. Denn schon in Realschulzeiten hat es mich fasziniert, wenn der Kunstlehrer auch selbst mal gezeigt hat, was er kann. Und so war es auch bei der Dozentenausstellung "Schaulust"!

Das Abraxas bot ein wunderbares Ambiente und interessante, verschiedenartige Werke wurden gezeigt. Wie könnte es auch anders sein, wenn vom Technik- über den Kommunikationstechniklehrer und der Schulleitung bis hin zu unseren Kunstdozenten jeder ausstellen konnte, was er wollte? So ist es kein Wunder, dass man nicht nur klassische Malereien bewundern konnte, sondern auch neumodische Erfindungen, Fotografien, Installationen und mannshohe Statuen sich über die Ausstellungsfläche erstreckten.

Mein Resümee: Eine wunderbar abwechslungsreiche Ausstellung, die mit einem Blick auf die Namensschildchen viele zusätzliche "aha-Effekte" bewirkte. (Charlotte Kraus)

 

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Kunst aus der Sicht eines Laien

Die Vernissage am vergangenen Donnerstagabend begeisterte nicht nur Kunstinteressierte aus dem Staatsinstitut. Neben Bekannten und Familienmitgliedern der Künstler ließen es sich auch einige Sportasse des Institutes nicht nehmen, die Kunstwerke der Dozenten auf sich wirken zu lassen.

Und genau aus der Sicht eines „eigentlichen Sportlers“ kann ich sagen, dass ich beeindruckt war! Nicht nur, dass mit dem Abraxas eine interessante Ortschaft für die Ausstellung gewählt wurde, sondern auch die durchweg abwechslungsreiche Vielfalt an unterschiedlichen Kunstwerken hat fasziniert. Neben klassischen Gemälden auf Leinwänden, wie man sich eine Vernissage als Laie vorstellt, konnte man aus Holz geschaffene Kunstwerke in Form von Schüsseln und Füllern, fein bearbeiteten Schmuck, eindrucksvolle Tonskulpturen, übergroße Sternengucker, die Aussagekraft unseres Gutes Wasser in Form von einer Kannenkolonie bis hin zur technischen Austüftelung eines Liegeradprototypen betrachten. Diese Vielfalt war spannend und interessant zugleich, dennoch musste man sich vielleicht genau deshalb immer wieder lange Zeit lassen, um die individuellen Kunstwerke in voller Kraft wirken zu lassen. Obwohl die etwas zu grelle Beleuchtung ab und an störte, hatte man nie das Gefühl, dass die Intensität der Bilder daran verloren gehen würde, die alle für sich ganz eigene Geschichten erzählt haben und aus denen uns letztlich doch immer eines bewusst wird: Wir sind Vielfalt – die es zu leben gilt.   (Maximilian Kanitz)

 

 

SchauLust – Diversität im Einklang

Die Dozentenausstellung, die vom 25.01 bis zum 01.02.2018 im Kulturhaus Abraxas stattfand, begeisterte Kritiker wie Besucher gleichermaßen.

Ich war seit einigen Wochen freudig gespannt auf die Ausstellung unserer Dozenten und wusste innerlich gar nicht genau, warum. Am Abend der Vernissage habe ich es schließlich herausgefunden: Die Künstler und ihre Werke sind, ohne es zu wissen, aus dem Fokus geraten und haben Platz gemacht für etwas Größeres, etwas Harmonisches. Die Ausstellung selbst ist zum Kunstobjekt geworden. Es war wundervoll zu sehen, wie sich unterschiedlichste Menschen, Werke und Charaktere zusammengefunden haben und zur Einheit geworden sind. Die große Diversität, die von Technik und Schmuck über Malerei und Fotographie bis hin zu großformatigen Skulpturen und Installationen reicht, machte den Reiz aus und führte interessanterweise zu einem unwahrscheinlichen Einklang.

Ich war begeistert, gereizt, verwundert, berührt, erschrocken, aggressiv, erstaunt, angestrengt, aber immer fasziniert und am Ende glücklich.

 

Ruhe wagen

Celloklänge brechen
Werden gebrochen
Eingeleitet
Verleiten zu hören

Endlich spüren
Ruhe wagen
Endlich spüren

Der Poet

 

„Prost, Tobi.“ Ernst Kröner

 „A²+B²=C², weil alles macht Sinn.“ Johanna Linder

 „Teekannen können Kunst sein.“  Philipp Meyer

 „Hier darf man menschlich sein.“  Joachim Strassner

 „Positiv überrascht. Neue Seiten an Kollegen entdecken. Selbst teilnehmen?“ Christine Miehle

 

 

 

 

 

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